| Lässt das Künstliche im Theater bei Seite, um zum Basis des Theaters zurückzukehren. |
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Kritiken für "Öffentliches Durcheinander"
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„Seine Besetzung bietet uns wie gewöhnlich glänzende Auftritte an. Mauricio Garmona, Alejandra Chacón, Raymundo Elizondo, Angélica Morales und Rebeca Trejo sind Schauspieler, die häufig bei den Aufführungen der Theaterkompanie Tapioca Inn, unter der Leitung des gleichen Arrevillaga, auftretten. Hinzu kommen Sara Pinet und Miguel Romero, mit denen man ein wirksamschauspielerisches Team erreicht, das uns in gleicher Maße Unterhaltung gibt, aber auch zum Denken herausfordert, so wie es üblich bei der stoßkräftigen Quebeq - spezifische Dramaturgie ist.“
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| Zwischen beine und vorhÄnge |
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Kritiken für "Öffentliches Durcheinander"
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„Die Schauspieler verdienen einen speziellen Beifall. Alle verblüffend. Mauricio Carmona, Rebeca Trejo, Alejandra Chacón, Angélica Morales, Miguel Romero, Raymundo Elizondo und Sara Pinet. „Öffentliches Durcheinander“ ist ein Werk, das ausführend und rechtlich über die Gewalt und die Aggressivität in der Welt, in der wir tagtäglich leben, spricht.
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| „Öffentliches Durcheinander“, Blick auf eine kollektive Vertrautheit. |
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Kritiken für "Öffentliches Durcheinander"
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„Bewegend, sehr lustig, grausam, traurig und nachdenklich. Das ist das Werk „Öffentliches Durcheinander“ von der Dramaturgin Evelyne de la Cheneliere, unter der Leitung der Direktion von Hugo Arrevillaga, das die Premiere im Theater La Capilla hatte.
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| In „Clemencia“ schaffen sie physischen und textuellen Raum |
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Kritiken für "Clemencia"
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„Volle Entwicklung der Rollen, die den physischen und textuellen Raum der Bühne zu erfüllen schaffen“, das ist Teil der Kritik, die Virginia Carillo für „Clemencia“ in einer publizierten Note der Zeitschrift Yucatan vom 24.juni 2009, mit dem Titel „Zwei Clemencias“ gemacht hat.
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Kritiken für "Willy Protagoras im Bad eingeschlossen"
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Als „einfach wunderbar“ beurteilt der Kritiker Hugo Hernandez in seiner Kolumne ZWISCHENVORHÄNGEN, aus der Zeitung DER UNIVERSAL, die von Hugo Arrevillaga geleitete Inszenierung „Willy Protagoras im Bad eingeschlossen“, und mit der hervorragenden Teilnahme von Raymundo Elizondo unter der Besetzung.
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| Cholerische Tragödie, genau so wie die Pubertät. |
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Kritiken für "Willy Protagoras im Bad eingeschlossen"
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„Totaloriginelle Inszenierung, ohne auf Kopien zu greifen oder Bezug auf andere Produktionen des gleichen Werks in anderen Teilen der Welt zu nehmen“
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| Transforma el baño en podio de libertad |
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Kritiken für "Willy Protagoras im Bad eingeschlossen"
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There are no translations available.
El periódico Reforma, el día 8 de julio en su sección Cultura hace una reseña de la obra Willy Protágoras encerrado en el baño, en la cual el encabezado destaca: "Monta Arrevillaga ópera prima de Mouawad - Transforma el baño en podio de libertad"
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| Vorteilhafte Kritiken für „Das Messer“ |
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Kritiken für "Das Messer"
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Am 2. Januar 2008 erwähnt Tomás López von der Zeitung Die Sonne von Cuautla:„ In dieser Geschichte voller Ironie bildet der Autor seine thematischen Besessenheiten: die Kindeserinnerungen wiedergewinnen und damit nachdenken, was einer unterwegs seines Lebens verloren hat. Die Leitung hat Hugo Arrevillaga, mit dem schauspielerischen Auftritt von Raymundo Elizondo, der nachhaltigen Beifall verdient.“
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| Zusammenfassungsbericht von „Das Messer“ in Reforma |
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Kritiken für "Das Messer"
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Am Mittwoch, den 26.December 2007, fasste Julieta Riveroll in der Zeitung Reforma den Monolog „Das Messer“ von Wajdi Mouawad zusammen. Von Hugo Arrevillaga und mit Raymundo Elizondo in der Hauptrolle.
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